Freitag, 18. Dezember 2009
Warum es kaum möglich ist Cyberkriminelle zu fassen
Kriminelle können auch kriminelle Taten vollbringen. Dieses Mittel steht Strafermittlungsbehörden nicht zur Verfügung. Diese müssen sich an Gesetze und Regeln halten. Verdecktes ermitteln von kriminellen Organisationen funktioniert nicht, da für die Aufnahme in eine Organisation ein nachweisbares Kriminaldelikt vom Spion gemacht werden muss. Viele denken sich, dass die totale Überwachung ein Mittel ist um Kriminelle zu stoppen. Dies ist ein Märchen, welches sogar ein großer Vorteil für die Kriminellen ist. Ein Vorteil deshalb, weil es dadurch leicht möglich ist die Ermittler in die Irre zu führen und falsche Spuren zu legen. Viele Unternehmen und Behörden glauben es kann Ihnen deshalb nicht viel passieren. Die Überwachungssysteme der Ermittler sind den Cyberkriminellen bekannt. Auch jede Handlung, welche ein Forensiker der Behörden durchführt, die möglichen Überwachungen usw. Ein Cyberkrimineller oder eine kriminelle Organisation macht den ganzen Tag meist nichts anderes wie sich mit solchen Dingen zu beschäftigen. Wenn irgend welche Hacker gefasst werden, dann meist solche welche nicht viel mit aktiver und zielgerichteter Kriminalität zu tun haben wie einen Ufo-Hacker, Kevin-Mitnick oder Mixter. Diese werden dann als Kriminelle dargestellt. Einen Kevin-Mitnick hat man sogar als den schlimmsten Cyberkriminellen bezeichnet. Die wirkliche Kriminalität findet im verborgenen statt und die öffentliche Presse will darüber nicht viel wissen. Einen Ufo-Hacker als Terroristen darstellen ist einfacher als sich mit der wahren Cyberkriminalität zu befassen.
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